Freitag, 21. März 2014

Ilha Grande - Regenwald und einsame Strände

Die Ilha Grande ist ein Schatz der Inseln. Hier kann man noch tropische Regenwälder bestaunen, unter Palmen ein Schläfchen halten und meilenweit an einsamen Stränden entlang spazieren. In dieser Idylle lässt es sich wirklich zur Ruhe kommen. Keine Autos. Kein WLAN. Auch das ist erfrischend erholsam. 

Wir lassen uns ganz bequem von einem Shuttle am Hostel in Rio abholen und direkt zur Insel bringen. Die Fahrt dauert einen halben Tag, ist aber sehr angenehm organisiert. Außer, dass man uns an einem Steg "rauswirft" ohne Hinweis darauf, dass man sich ein Boot Taxi zu seiner Pousada nehmen muss. Jeder Strand der Ilha Grande trägt seinen eigenen Namen. Unser Hostel liegt in einer Abgeschiedenheit á la Robinson Crusoe, der Blick aus unserem Zimmer ist fantastisch. Wir haben wieder einmal Glück. Zwar ist das Taxi nicht gerade günstig aber der Fahrer heizt uns beide in circa 10 Minuten über das Wasser- einzigartig! 






Der Blick von unserem Zimmer mit nahem kleinen Strand und wenig Booten...







Um an den Strand Lopes Mendes zu gelangen nehmen wir eine Tour zu Fuß auf uns, ein Pfad führt uns durch einen Teil des Atlantischen Regenwaldes. Es ist teilweise ganz schön anstrengend (auch dies in Havaianas!) aber der Weg belohnt jeden mit seinem tropischen Anblick. Nach 1 Stunde hüpfen wir ins Meer und erholen uns im Schatten der Palmen. Paradiesisch! 

Der Strand Lopes Mendes und unser Weg dorthin: 












...die Geier warten schon. Ruhig wartend sitzen sie hier überall... 


Puh, wieder zurück sind wir ganz schön groggy. Um 19 Uhr ist es spätestens dunkel, daher geht man relativ früh ins Bett. Wir auch ;) 

Dieser Gekko ist dem Licht verfallen. Oh je! Nun ist er selbst Teil der Lampe! 


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