Unser vierte Tag beginnt mit herrlichstem Sonnenschein und wir können mit einem Lächeln sagen, dass wir bisher sicher gereist und sehr nett behandelt worden sind.
Die hübschen Bögen von Lapa- die alten Viadukte wirken magisch.
Unser kleines Schlafparadies befindet sich in Santa Teresa. (Seit unserer Positano Reise haben wir wohl einen Hang zu den Bergen). Das Viertel ist geprägt von steil ansteigenden Gassen mit altem Kopfsteinpflaster. Belohnt werden wir mit einem traumhaften Ausblick von unserem Hostel auf ein kleines Stück der Copacobana. Hier kann man abends aufatmen und auf der Terrasse oder der eigenen Hängematte den Tag Revue passieren lassen.
Um sich die Stadt anzusehen, gehen wir auch hier tagsüber reichlich zu Fuß. Der Bus eignet sich aber auch, um längere Strecken zu bewältigen und dient gleich als kleine Stadtrundfahrt. Die Metro ist ebenfalls sicher und überall zu finden.
Santa Teresa- zwischen kleinen Villen in den Bergen und einer Favela.
Der Blick auf eine Favela auf dem Weg vom Hostel zur Hauptstraße...
Bunte Häuserpracht in der Gegend von Santa Teresa, Gloria und Lapa.
Die hübschen Bögen von Lapa- die alten Viadukte wirken magisch.
Unser erstes Ziel ist die Copacobana.
Natürlich darf man es nicht versäumen hier entlang zu schlendern. Aber Hand aufs Herz, die Copacobana ist ganz schön hässlich. Hochhäuser säumen den gerühmten Abschnitt, am Strand tummeln sich die Einheimischen wie Touristen. Das Meer ist hier lange nicht so herrlich sauber wie in Maragogi, dafür aber erfrischend kalt und mit tosenden Wellen- was wiederum zu dem Gefühl Rio passt: Tosend, aufbrausend und etwas schmutzig. Abends sollte man sich hier nicht aufhalten. Man munkelt von Kriminellen Kids, die den ganzen Strand überfallen wie in einem Gangsterfilm...
Copacobana in der Nachmittags Sonne.




















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