Freitag, 21. März 2014

Paraty - südliche Zipfel von Rio de Janeiro

Paraty lockt uns in sein schönes Inneres aufgrund seiner wunderschön historischen Architektur. Das kleine Kolonialstädtchen steht unter Denkmalschutz. Bei jeder Gasse und jeder Straße quietschen wir vor Vergnügen, wie zauberhaft dieser Ort doch ist! Die Fahrt von der Ilha Grande dauert circa 3 Stunden und man wird mit einem tollen Blick von der Küstenstraße belohnt, via Boot und später via Bus. Glücklicherweise liegt alles recht zentral, so dass wir unser Gepäck nicht allzu weit schleppen müssen. 

Nach einem kurzen Stopp im Hostel essen wir in einem kleinen Restaurant mit einem Tisch auf der Straße, der geradezu auf uns gewartet hat. Noch in der Nachmittagssonne werden wir später beim Schlendern durch die Straßen von mehreren Wolkenbrüchen erfrischt. Aber nichts mag uns die Freude verderben, Regen bei knapp 30 Grad bringt sogar Spaß! Auf einmal tauchen Verkäufer aus dem Nirgendwo auf und preisen Regenschirme an. Kopfsteinpflaster versinkt langsam im Regenwasser, vorbei an kunterbunten Häuserreihen. Wirklich schön... 





















Paraty ist auch bekannt für seinen Cachaça. Da haben wir natürlich ein paar probiert.... Higgs... Dazu gibt's Kuchen vom Straßenstand... 





Auf Wiedersehen Paraty. Letzter Abend. Zeit für einen Drink. 





Um 23.30 Uhr geht's in Richtung Hamburg. 7 Stunden Bus an der Küstenstraße nach Sâo Paulo, mit dem Flieger weiter nach Recife, 6 Stunden Aufenthalt- ausreichend für einen Spaziergang am Strand an der Promenade. Dann 7 Stunden bis nach Lissabon, weitere 8 Stunden in Lissabon-  wo wir inzwischen so fertig sind, dass wir nicht in der Lage sind, die ganze schöne Stadt zu erkunden. Macht nichts. Das gehört dazu wenn man eine Fernreise unternimmt. Brasilien, wir kommen wieder! 

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